Das Nikkor-Q.C 13,5 cm f/4 gehört zu Nikons frühen Nachkriegsobjektiven. Der Produktionsbeginn und der genaue Verkaufsstart sind dabei ausdrücklich zu unterscheiden.

Modelldaten und Identifikation

Technische Daten: Nikon Nikkor-Q.C 13.5cm f/4
Markteinführung Serienproduktion ab Oktober 1946 laut Nikon. Der genaue Verkaufsstart ist unbekannt; Anzeigen sind spätestens für Oktober 1949 belegt.
Kameratyp Wechselobjektiv. Manuelles Messsucher-Teleobjektiv; frühe L-Schraubanschlussausführung und spätere Nikon-S-Fassung. Die Nikon-I-Kamera erschien 1948.
Objektiv 13,5 cm beziehungsweise 135 mm f/4; Tele-Sonnar-Aufbau aus 4 Linsen in 3 Gruppen. Frühe und spätere Filterfassungen unterscheiden sich.
Stromversorgung Keine eigene Batterie; Fokussierung und Blende arbeiten mechanisch.

Ausführung und Prüfung

Eine „Made in Occupied Japan“-Gravur ist ein Merkmal des konkreten Exemplars und muss auf einem Foto lesbar sein. Sie wird nicht aus dem Modellnamen abgeleitet.

Bei der Bewertung Anschluss, Entfernungsmesserkupplung, vollständige Gravuren, Glaszustand und mechanische Funktion dokumentieren. Nicht mit späteren f/3,5-Objektiven oder einem Balgenobjektiv allein wegen der Brennweite gleichsetzen.

Quellen

Nikon-Herstellerchronik Nr. 43.

Nikon Nikkor-Q.C 13.5cm f/4 im größeren Bestand verkaufen

Wir kaufen vor allem größere Fotoausrüstungen, Sammlungen, fotografische Nachlässe und gemischte Bestände. Einzelstücke werden nicht angekauft. Eine Marke allein bestimmt den Ankaufwert nicht.

Senden Sie Übersichtsfotos oder eine vorhandene Liste. Frontgravur, Seriennummer, Anschluss und Fassung sollten lesbar sein; vorhandene Sucher, Deckel und Unterlagen bitte separat zeigen. Nennen Sie das zugehörige Kamerasystem, bekannte Umbauten, Reparaturen, Glas- oder Mechanikschäden und einen ungeprüften Zustand. Aus einer ähnlichen Brennweitenangabe wird keine gemeinsame Ausführung abgeleitet.

Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. So läuft der Ankauf ab.

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