Die Compagnie Française de Photographie ist hier der historische Pariser Anbieter der Kamera Le Photosphère. Diese von Napoléon Conti entwickelte Metallkamera ist durch Museumsobjekte und Beschreibungen dokumentiert. Ihr auffälliger halbkugelförmiger Verschluss unterscheidet sie von vielen rechteckigen Plattenkameras ihrer Zeit.

Wie lässt sich Compagnie Francaise de Photographie einordnen?

Belegte Einordnung und Grenzen der Angaben
Belegtes BeispielLe Photosphère, unter anderem Science Museum Group Nr. 1990-5036/1194.
MarkteinführungDas Schweizer Kameramuseum nennt 1889 als Beginn des Verkaufs von Le Photosphère. Die einzelnen Ausführungen sind gesondert zu datieren.
KameratypAnaloge Metall-Plattenkamera mit halbkugelförmigem Verschluss.
ObjektivDas britische Museumsobjekt besitzt ein Rapid-Rectilinear-Objektiv. Brennweite und konkrete Beschriftung des eigenen Exemplars prüfen.
StromversorgungDie dokumentierte Verschlussmechanik arbeitet mit Federkraft; eine Batterie ist nicht angegeben.
Aufnahmematerial9 × 12 cm große Fotoplatten beim beschriebenen Museumsobjekt; weitere Formate existierten.

Welche Merkmale bestätigen eine Le Photosphère?

Fotografieren Sie Firmenaufschrift, Seriennummer und Objektiv zusammen mit dem charakteristischen Verschluss. Zeigen Sie die Rückseite und vorhandene Kassetten. Die Museumsbeschreibungen unterscheiden mehrere Formate und erwähnen auch eine Stereoausführung. Eine Kassetten- oder Objektivangabe gilt daher nicht automatisch für alle Geräte der Reihe. Aufnahmekamera und dazugehörige Behälter sollten gemeinsam dokumentiert werden.

Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?

Wichtig sind Vollständigkeit des Metallgehäuses, Zustand der Verschlussabdeckung und passende Plattenhalter. Nennen Sie Korrosion, Dellen, fest sitzende Einstellungen und fehlende Sucherteile. Eine historische Federmechanik nicht mit Kraft betätigen. Für die erste Anfrage genügen gut beleuchtete Fotos; eine Reinigung bis auf blankes Metall oder ein Aufnahmetest sind nicht erforderlich.

Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit Compagnie Francaise de Photographie an?

Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.

Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.

Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?

Häufige Fragen zu Compagnie Francaise de Photographie

Seit wann ist Le Photosphère als Verkaufsangebot belegt?

Das Schweizer Kameramuseum nennt 1889 als Verkaufsbeginn. Daraus folgt nicht das Baujahr jedes einzelnen Exemplars.

Sind alle Photosphère-Kameras für 9 × 12 cm ausgelegt?

Nein. Das ist das Format des hier beschriebenen Museumsobjekts. Die Reihe wurde in mehreren Formaten einschließlich einer Stereoausführung angeboten.

Wie kann ich Compagnie Francaise de Photographie aus einer Sammlung anbieten?

Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?

Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.

Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen

Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.

Welche Quellen belegen die Einordnung?

Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.