De Vere ist als Hersteller fotografischer Vergrößerungstechnik dokumentiert. Die Originalunterlagen zum 504 beschreiben ein System aus Grundgerät, Lichtquelle, Negativbühne und Objektivaufnahme. Für die Zuordnung einer Laborausstattung sind deshalb Modell und zusammengestellte Komponenten entscheidend.
Wie lässt sich De Vere einordnen?
| Belegtes Beispiel | De Vere 504, dokumentierte Ausführungen mit Grundbrett oder Wandmontage. |
|---|---|
| Markteinführung | Ein genauer erster Verkaufstermin ist durch die ausgewerteten Belege nicht gesichert. |
| Kameratyp | Fotografischer Vergrößerer; mit besonderem Repro-Rückteil auch für Kopieraufgaben umrüstbar. |
| Objektiv | Vergrößerungsobjektiv und passende Objektivplatte getrennt identifizieren; die Marke des Grundgeräts legt keine feste Optik fest. |
| Stromversorgung | Abhängig von Lichtquelle, Transformator und Steuereinheit; nur Angaben des konkreten Typs übernehmen. |
| Aufnahmematerial | Negativbühne mit passenden Masken; die Anleitung nennt unter anderem Einsätze für 4 × 5 Zoll und kleinere Formate. |
Welche Komponenten gehören zum De Vere 504?
Die Unterlagen unterscheiden Lichtquellen wie Dichromat, Varicon und Cathomag. Ebenfalls beschrieben sind unterschiedliche Steuer- und Versorgungseinheiten. Fotografieren Sie deshalb die Typenschilder an Kopf, Grundgerät und separaten Kästen. Ein vorhandenes Repro-Rückteil ist gesondertes Zubehör und kein Beleg dafür, dass jedes 504-Grundgerät vollständig als Kamera ausgerüstet ist.
Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?
Wichtig sind die Negativbühne, Masken, Objektivplatte, Führung, Verriegelungen und vorhandene Kabel. Zeigen Sie fehlende Komponenten und ungetestete elektrische Funktionen offen. Große Geräte zusätzlich in ihrer vollständigen Aufstellung und mit ungefähren Abmessungen dokumentieren. Demontieren Sie den Kopf für die erste Anfrage nicht; bei unbekanntem Zustand ist auch kein elektrischer Probelauf erforderlich.
Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit De Vere an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.
Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
Häufige Fragen zu De Vere
Reicht ein Foto des De-Vere-Typenschilds?
Für eine erste Zuordnung hilft es. Zur Beurteilung der Vollständigkeit werden zusätzlich Kopf, Negativbühne, Objektivaufnahme und vorhandene Steuergeräte benötigt.
Sind alle Lichtquellen elektrisch gleich anzuschließen?
Die Anleitung beschreibt unterschiedliche Ausstattungen. Versorgung und Steuerung müssen deshalb zum konkreten Kopf passen.
Wie kann ich De Vere aus einer Sammlung anbieten?
Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?
Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.
Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen
Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.
Welche Quellen belegen die Einordnung?
Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.
