Junka bezeichnet eine kompakte Rollfilmkamera des Junka-Kamera-Werks G. Zimmermann in Zirndorf bei Nürnberg. Das Deutsche Kameramuseum dokumentiert mehrere Ausführungen aus den 1930er Jahren. Für die Einordnung zählen insbesondere Sucherform, Frontbeschriftung und die vorhandene Filmausrüstung.

Was bezeichnet Zimmermann bei Junka und Cima?

Der Verzeichniseintrag Zimmermann führt zur Einordnung des Zirndorfer Herstellers Georg Zimmermann. Die bestehende Junka-Dokumentation dieser Seite bleibt erhalten. Die Cima D 8 ist ein anderes Gerät und darf weder nach Filmformat noch nach Objektivausstattung mit der Junka gleichgesetzt werden.

Das Deutsche Kameramuseum dokumentiert eine Cima D 8 der Metallwarenfabrik Georg Zimmermann in Zirndorf bei Nürnberg. Zimmermann ist hier die Herstellerzuordnung, Cima die Gerätebezeichnung beziehungsweise Marke; Isco Göttingen bezeichnet den Objektivhersteller des unten genannten Beispiels.

Belegtes Beispiel des Herstellers Zimmermann
Belegtes BeispielCima D 8, Deutsches Kameramuseum, Sammlung Kurt Tauber, ID 101471.
MarkteinführungEin erster Verkaufstermin ist nicht gesichert. Die Museumsbeschreibung ordnet das Gerät den späten 1950er Jahren zu; abweichende Jahresfelder im Datensatz werden nicht in eine gesicherte Einführung umgedeutet.
KameratypDoppel-8-Filmkamera mit Metallgehäuse und Federwerksantrieb. Doppel-8 ist von Super 8 und von der Junka-Rollfilmkamera zu unterscheiden.
ObjektivAm dokumentierten Exemplar Isco Göttingen Westarit 12,5 mm f/2,5, Fixfokus mit Blendeneinstellung. Keine Übertragung auf alle Zimmermann-Modelle.
StromversorgungFederwerksantrieb; das Museum nennt keine elektrische Stromversorgung. Zugelegtes Zubehör gesondert zuordnen.

Welche Beschriftungen und Zustandsangaben helfen weiter?

Zeigen Sie den vollständigen Modellnamen, Herstellerzeichen, Objektivgravur, Unterseite und das gesamte Zubehör. Bei Filmkameras sind Filmkammer und erkennbare Spulenausstattung wichtig. Ein ähnlicher Name belegt keine Film- oder Zubehörkompatibilität.

Bekannte Schäden an Gehäuse, Transport, Sucher und Federwerksaufzug getrennt nennen. Ungeprüfte Funktionen bleiben als ungeprüft gekennzeichnet. Federwerke nicht mit Gewalt spannen; eine Reparatur oder Zerlegung ist für die erste Einschätzung nicht erforderlich.

Relevant für Analog Lounge GmbH sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Kontakt und Ablauf für die kostenlose, unverbindliche erste Einschätzung stehen auf dieser Seite.

Welche Quelle belegt die Cima D 8?

Deutsches Kameramuseum: eigenes Cima-D-8-Exemplar, Sammlung-ID 101471, Objektbeschreibung und technische Felder ausgewertet am 26.10.2026. Unstimmige Jahresangaben sind kein Nachweis eines Verkaufsbeginns; Bilder werden nicht übernommen.

Wie lässt sich Junka einordnen?

Belegte Einordnung und Grenzen der Angaben
Belegtes ModellJunka 3 × 4; Museumsobjekt mit Frontkennzeichnung D. R. G. M.
Markteinführung / DatierungDie Museumsdokumentation ordnet das Modell den 1930er Jahren zu; einzelne Varianten sind gesondert zu bestimmen.
Kameratyp und FilmSucherkamera für acht Aufnahmen 3 × 4 cm auf speziellem Rollfilm.
ObjektivFest eingebautes Objektiv 45 mm mit Lichtstärke 1:8.
Verschluss und StromversorgungMechanische Belichtung; die belegte Konstruktion benötigt keinen elektrischen Kameraantrieb.
VariantenmerkmalDas Museum zeigt unterschiedliche Frontkennzeichnungen und Sucherausführungen.

Woran erkennen Sie die konkrete Ausführung?

Fotografieren Sie den Junka-Schriftzug und die vollständige Patent- beziehungsweise Gebrauchsmusterkennzeichnung. Die Sucherform allein reicht nicht zur sicheren Datierung.

Verwechseln Sie die Schreibweisen Junka und Juka nicht. Erfassen Sie jede Kamera so, wie sie beschriftet ist. Vorhandene Spulen, Tasche und Anleitung bitte zusammen mit dem Gehäuse zeigen.

Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?

Dokumentieren Sie Korrosion, Dellen, Rückwandverschluss und die Lagerung des Filmtransportknopfs. Bei Klappsuchern sind Scharniere und fehlende Rahmenteile besonders gut sichtbar aufzunehmen.

Prüfen Sie nicht mit beliebigem Film, ob das Gerät noch transportiert. Die historische Spezialkonfektion ist vor einem Einsatz gesondert zu klären. Sichtbare Linsenverschmutzung und ungeprüfte Verschlussfunktion sollten getrennt beschrieben werden.

Die belegbare Zuordnung, der Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die Nachfrage beeinflussen die Einschätzung. Ein Markenname allein ergibt keinen festen Wert. Eine Sichtprüfung belegt keine einwandfreie Funktion.

Was zählt beim Ankauf einer Sammlung oder eines Nachlasses?

Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Zeigen Sie den Gesamtbestand und lassen Sie Geräte, Objektive, Unterlagen und zugehöriges Zubehör zusammen. Bekannte Mängel und ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich nennen.

Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?

Welche Fragen werden zu Junka häufig gestellt?

Welches Bildformat hat die Junka?

Für das dokumentierte Modell sind acht Aufnahmen im Format 3 × 4 cm auf speziellem Rollfilm belegt.

Kann die Sucherform das Baujahr beweisen?

Nein. Die Museumsdokumentation zeigt, dass Sucher- und Beschriftungsvarianten zusammen betrachtet werden müssen. Ein einzelnes Merkmal erlaubt keine sichere Jahreszuordnung.

Welche Teile sollte ich zur Kamera legen?

Lassen Sie vorhandene Spulen, Tasche, Anleitung und eindeutig zugehörige Kleinteile bei der Junka. Fotografieren Sie zusätzlich den Gesamtbestand Ihrer Sammlung.

Kann ich ein einzelnes Gerät anbieten?

Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Interessant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung des Gesamtbestands ist kostenlos und unverbindlich.

Wie erhalten Sie eine erste Einschätzung?

Senden Sie Übersichtsfotos Ihrer größeren Fotoausrüstung, gut lesbare Beschriftungen und eine kurze Bestandsliste an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder über WhatsApp. Die erste Einschätzung durch Analog Lounge GmbH ist kostenlos und unverbindlich.

Welche Quellen belegen die Angaben?

Die Museumsdokumentation enthält ausdrücklich widersprüchliche historische Zuordnungen. Deshalb werden hier keine exakten Baujahre einzelner Suchervarianten oder unbelegten Filmkompatibilitäten behauptet.