Sigma SD9: frühe digitale Spiegelreflexkamera mit Foveon-X3-Sensor.

Technische Modelldaten

Modelldaten und Belegstand
Markteinführung 2002 laut Sigma-Unternehmenschronik; ein Exemplar kann später produziert oder verkauft worden sein.
Kameratyp Digitale Spiegelreflexkamera mit Foveon-X3-Sensor.
Objektiv Sigma-SA-Bajonett für Wechselobjektive. Ein bestimmtes mitgeliefertes Objektiv wird dem Gehäuse nicht zugeschrieben.
Stromversorgung Zwei getrennte Batteriesätze: 2 × CR123A beziehungsweise DL123A für die Kameramechanik sowie 2 × CR-V3 oder 4 × AA für die digitale Einheit mit Farbmonitor. Beide Sätze werden laut Anleitung benötigt.

Quellen: Sigma-Produktdaten zum genauen Kameramodell · Originalanleitung SD9, Batterien auf den Seiten 19–20 · Herstellerbeleg zur zeitlichen Einordnung.

Modell und Systemzuordnung

Die SD9 besitzt einen 20,7 × 13,8 mm großen Sensor und das Sigma-SA-Bajonett. Sie zeichnet RAW-Dateien auf CompactFlash-Medien auf und verfügt über einen optischen Pentaprismensucher.

Identifikation und Zustand

Stromversorgung, Batteriefächer und Kontakte sorgfältig auf Korrosion prüfen. Testaufnahme und Lesbarkeit der RAW-Datei kontrollieren. Beschädigungen an Kartenkontakten sowie fehlende Abdeckungen angeben.

Bestand für ein Ankaufangebot erfassen

Wenn Sie Sigma SD9 mit einer größeren Fotoausrüstung, Sammlung, einem Nachlass oder einem gemischten Bestand verkaufen möchten, genügen zunächst Übersichtsfotos oder eine Liste mit Kameras, Objektiven und Zubehör. Isolierte Einzelstücke werden in der Regel nicht angekauft. Die Marke allein bestimmt keinen Ankaufwert. Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. So läuft der Ankauf ab.

Zur Sigma-Modellübersicht