Canon IIAF gehört zu Canons frühen Kleinbildkameras mit gekoppeltem Messsucher. Bei der Erfassung einer Sammlung sollten Gehäuse, Objektiv und vorhandenes Zubehör getrennt beschrieben werden.
Technische Einordnung
| Markteinführung | Juni 1953 laut Canon Camera Museum. |
|---|---|
| Kameratyp | Analoge Kleinbild-Messsucherkamera für 35-mm-Film, Bildformat 24 × 36 mm, mit Tuch-Schlitzverschluss. |
| Objektiv | Wechselobjektive mit Schraubanschluss. In den Herstellerdaten genannt: Canon 50 mm 1:1,8. |
| Stromversorgung | Mechanischer Verschluss und manueller Filmtransport. Die Herstellerdaten nennen keine Kamerabatterie. |
Modell und Ausstattung
Bei dieser historischen Modellbezeichnung bedeutet AF keinen Autofokus: Die Schärfe wird von Hand mit dem gekoppelten Messsucher eingestellt. Die IIAF besitzt eine seitliche Blitzschiene mit FP-Synchronisation. Die Zeittabelle nennt 1/25 bis 1/500 Sekunde und B. Das Einstellrad für lange Zeiten ist durch eine Abdeckung ersetzt.
Zustand und Zubehör prüfen
Fotografieren Sie Oberseite, Bodenplatte, Verschlusstücher, Anschlüsse und sämtliche Objektivgravuren. Beschreiben Sie Messsucherbild, Zeitenablauf, Filmtransport und bekannte Wartungen. Sondergravuren und ungewöhnliche Ausführungen bitte mit vorhandenen Herkunftsbelegen dokumentieren; ungeprüfte Funktionen ausdrücklich angeben.
Teil einer Fotoausrüstung oder Sammlung?
Wir kaufen vor allem größere Fotoausrüstungen, Sammlungen, Nachlässe und gemischte Bestände an. Einzelstücke werden nicht angekauft. Die Marke Canon allein bestimmt keinen Ankaufwert; Zustand, Vollständigkeit und die Zusammenstellung des Bestands sind entscheidend. Eine vorhandene Liste kann die Fotos ergänzen; die Canon IIAF gemeinsam mit den vorhandenen Objektiven, Suchern und Herkunftsunterlagen erfassen. Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. Den Ankaufsablauf finden Sie hier. Übersichtsfotos des gesamten Bestands erleichtern die Einordnung.
Quelle: Canon Camera Museum: IIAF.
