Die Expo Camera Company aus New York ist als Hersteller der Expo Watch Camera dokumentiert. Diese Miniaturkamera sieht wie eine Taschenuhr aus, nimmt aber Fotografien auf. Museen bewahren sowohl einzelne Kameras als auch Sets mit Kassette und Originalschachtel auf. Für die Einordnung eines Nachlasses zählen die Aufschrift EXPO und die erhaltenen Zubehörteile.

Wie lässt sich Expo Camera einordnen?

Belegte Einordnung und Grenzen der Angaben
Belegtes BeispielExpo Watch Camera; unter anderem dokumentiert in der Kodak Collection der Science Museum Group, Objektnummer 1990-5036/2058.
MarkteinführungDas George Eastman Museum datiert sein Exemplar auf 1904, die Science Museum Group eines auf 1905. Das sind Datierungen von Sammlungsobjekten, kein gesicherter exakter erster Verkaufstermin.
KameratypMechanische Miniaturkamera in Taschenuhrenform mit automatischem Belichtungszähler.
ObjektivEinfaches Objektiv mit fester Blende und festem Fokus laut Science Museum Group; es sitzt im Bereich der vermeintlichen Aufzugskrone.
StromversorgungMechanischer Betrieb; in der ausgewerteten Museumsbeschreibung ist keine elektrische Versorgung angegeben.
Film17,5 mm breiter Rollfilm in einer speziellen Einlegekassette laut Science Museum Group. Kein gewöhnlicher Kleinbildfilm 135.

Woran erkennen Sie eine Expo Watch Camera?

Fotografieren Sie die Frontaufschrift EXPO, den seitlichen beziehungsweise oberen Objektivbereich und vorhandene Aufschriften der Kassette. Das Eastman-Exemplar besitzt eine Kassette mit Herstellerangabe und Patenthinweis. Eine Taschenuhrenform allein genügt nicht für die Identifizierung: Eine Uhr, eine Uhrenkamera und späteres Zubehör müssen getrennt aufgenommen werden.

Was unterscheidet Expo von einer Ticka?

Die Science Museum Group beschreibt die britische Ticka als Lizenznachbau der amerikanischen Expo. Die Namen gehören daher in eine gemeinsame historische Einordnung, bleiben bei der Bestandsaufnahme aber getrennte Bezeichnungen. Notieren Sie den tatsächlich lesbaren Namen statt die Kameras allein wegen ihrer Form gleichzusetzen.

Welche Teile sind für die Vollständigkeit wichtig?

Die Museumsbeschreibung nennt eine aufgeschraubte Objektivkappe, die zwischen den Aufnahmen das Objektiv abdeckt. Ein aufsteckbarer Sucher war als Zubehör erhältlich; sein Fehlen beweist daher nicht automatisch eine unvollständige Grundkamera. Erfassen Sie vorhandene Kappen, Sucher, Filmkassetten, Schachteln und Anleitung jeweils mit eigenen Fotos.

Worauf kommt es beim Zustand an?

Relevant sind erkennbare Beschriftungen, Gehäuseverformungen, Korrosion, der Zustand der sichtbaren Linse und die erhaltenen Verschluss- und Zählerteile. Betätigen Sie unbekannte Mechanik nicht mit Kraft. Die Kamera muss für eine erste Anfrage weder geladen noch geöffnet werden. Wenn kein Funktionstest erfolgt ist, beschreiben Sie sie ausdrücklich als ungeprüft.

Wie bieten Sie einen Bestand mit Expo Camera an?

Analog Lounge GmbH kauft größere Fotoausrüstungen, gewachsene Sammlungen, fotografische Nachlässe und gemischte Bestände mit Kameras, Objektiven und Zubehör an. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Senden Sie zunächst Übersichtsfotos der gesamten Ausrüstung und ergänzen Sie Detailaufnahmen der hier genannten Merkmale. Bekannte Mängel und ungeprüfte Funktionen können Sie offen angeben.

Ablauf des Ankaufs · Wert- und Zustandsfaktoren

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Häufige Fragen zu Expo Camera

Ist die Expo Watch Camera eine echte Uhr?

Sie ist eine Kamera in Taschenuhrenform. Für eine sichere Zuordnung sind die Aufschrift und der Objektivbereich entscheidend.

Passt Kleinbildfilm in die Expo-Uhrenkamera?

Die Science Museum Group nennt speziellen 17,5-mm-Rollfilm in einer Einlegekassette. Eine gewöhnliche Kleinbildkassette 135 ist damit nicht gemeint.

Gehört ein Sucher zwingend zu jeder Expo?

Der von der Science Museum Group beschriebene Aufstecksucher war zusätzliches Zubehör. Vorhandensein oder Fehlen sollten dennoch in der Bestandsliste stehen.

Kann ich eine Expo mit weiteren alten Kameras anbieten?

Ja. Größere Sammlungen, Nachlässe und gemischte Fotoausrüstungen können kostenlos und unverbindlich eingeschätzt werden. Einzelankauf ist nicht vorgesehen.

Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen

Senden Sie Bilder oder Ihre Liste per E-Mail oder WhatsApp. Anfrage und erste Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. Es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.

Welche Quellen belegen die Einordnung?

Die genannten Datierungen und Ausstattungsmerkmale stammen aus konkreten Museumseinträgen. Sie belegen keinen einheitlichen Lieferumfang aller erhaltenen Kameras und keine garantierte Funktionsfähigkeit.

Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Die Datierung einzelner Sammlungsexemplare ist kein gesicherter Markteinführungstermin. Aus historischen oder aktuellen Angebotspreisen wird kein Ankaufpreis abgeleitet.