Die Hikari 2002 ist eine analoge Kamera mit Wechselobjektiven. Der Fotograf Mike Connealy dokumentiert an seinem eigenen Exemplar die Verwendung von Pentax-K-Bajonettobjektiven und eine manuelle Belichtungseinstellung. Für die Bewertung im Zusammenhang einer größeren Fotoausrüstung zählen die genaue Gehäusebezeichnung und jedes einzelne Objektiv.
Wie lässt sich Hikari einordnen?
| Markteinführung | Der ausgewertete Erfahrungsbericht von April 2019 nennt keinen belegten Markteinführungszeitpunkt. |
|---|---|
| Kameratyp | Analoge Kamera mit manuell eingestellter Belichtung und Wechselobjektiven; dokumentiert ist die Hikari 2002. |
| Objektivanschluss | Pentax-K-Bajonett im praktischen Einsatzbericht. |
| Objektiv | Connealy zeigt die Nutzung eines SMC Pentax-M 1:1,7/50 mm; die Bestückung des angebotenen Sets ist gesondert zu prüfen. |
| Stromversorgung | Batterien für den Belichtungsmesser im Bericht erwähnt; kein sicherer Batterietyp angegeben. |
Woran erkennen Sie die konkrete Ausführung?
Fotografieren Sie die Modellbezeichnung, das Bajonett und alle Objektivgravuren. Ein passender Anschluss allein bestätigt nicht jede Funktion beliebiger Objektivversionen. Setzen Sie unbekannte Objektive deshalb nicht mit Kraft an.
Trennen Sie Gehäuse, Zoom- und Festbrennweiten in der Bestandsliste. Anleitungen, Gehäusedeckel, Objektivdeckel und vorhandene Taschen werden mit erfasst, auch wenn sie auf dem ersten Foto nicht montiert sind.
Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?
Dokumentieren Sie Filmfach, sichtbare Lichtdichtungen, Sucher und Batteriefach. Korrosion oder ausgelaufene Batterien sind offen zu nennen. Ohne passende Anleitung und sichere Batteriekenntnis bleibt die elektrische Prüfung offen.
Ein leuchtender Belichtungsmesser beweist keine genaue Messung. Notieren Sie für das konkrete Set, ob Auslösung, Filmtransport, Entfernungseinstellung und Blendenbewegung tatsächlich geprüft wurden.
Die belegbare Zuordnung, der Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die Nachfrage beeinflussen die Einschätzung. Ein Markenname allein ergibt keinen festen Wert. Eine Sichtprüfung belegt keine einwandfreie Funktion.
Was zählt beim Ankauf einer Sammlung oder eines Nachlasses?
Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Zeigen Sie den Gesamtbestand und lassen Sie Geräte, Objektive, Unterlagen und zugehöriges Zubehör zusammen. Bekannte Mängel und ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich nennen.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
- Hanimex: weitere Kameras und Wechselobjektive
- Hartblei: Objektive im Sammlungsbestand
- Kamera- und Objektiv-Modellkatalog
- Kameramarken A–Z
- Markenverzeichnis H
- Ablauf des Ankaufs
- Wertfaktoren für Fotoausrüstung
Welche Fragen werden zu Hikari häufig gestellt?
Welche Hikari-Kamera ist hier dokumentiert?
Die Angaben beziehen sich auf die Hikari 2002 aus Mike Connealys eigenem Praxisbericht.
Welchen Objektivanschluss verwendet das dokumentierte Exemplar?
Connealy beschreibt und zeigt den Einsatz von Pentax-K-Bajonettobjektiven. Die Funktion einer bestimmten Kombination muss am erhaltenen Set geprüft werden.
Welcher Batterietyp gehört in meine Hikari 2002?
Die ausgewerteten Berichte nennen keinen ausreichend belegten Typ. Maßgeblich sind eine passende Anleitung und die Kennzeichnung am konkreten Gerät.
Kann ich ein einzelnes Gerät anbieten?
Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Interessant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung des Gesamtbestands ist kostenlos und unverbindlich.
Wie erhalten Sie eine erste Einschätzung?
Senden Sie Übersichtsfotos Ihrer größeren Fotoausrüstung, gut lesbare Beschriftungen und eine kurze Bestandsliste an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder über WhatsApp. Die erste Einschätzung durch Analog Lounge GmbH ist kostenlos und unverbindlich.
Welche Quellen belegen die Angaben?
- Mike Connealy: Hikari 2002 im eigenen Einsatz, April 2019
- Mike Connealy: Hikari + Takumar, 21. April 2019
Die Quellen sind eigene Nutzungserfahrungen mit einem Exemplar. Sie begründen keine Funktionszusage für andere Kameras und keine pauschale Kompatibilität aller K-Bajonettobjektive.
