MS-Optics Objektive umfassen manuell fokussierte Objektive, darunter Modelle mit der Bezeichnung Sonnetar. Varianten sollten mit der vollständigen Gravur aufgenommen werden.
Was ist zu MS-Optics belegt?
Die Herstellerdokumentation beschreibt unter anderem das Sonnetar 1.5/73 und das Lumitar 3.5/50 als Leica-M-Objektive. Die folgenden Angaben beziehen sich auf diese konkreten Modelle; ein Veröffentlichungsdatum der jeweiligen Ausführung wird auf den ausgewerteten Produktseiten nicht genannt.
| Belegtes Beispiel | MS-Optics Sonnetar 1.5/73 |
|---|---|
| Markteinführung / Datierung | auf der ausgewerteten Herstellerseite nicht genannt |
| Kameratyp / Anschluss | Objektiv für Messsucherkameras mit Leica-M-Anschluss |
| Objektiv | 73 mm, Lichtstärke 1:1,5; 6 Elemente in 4 Gruppen; 16 Blendenlamellen |
| Fokussierung | manuell; Mindestdistanz 0,8 m, bei Leica M3 Messsucherkopplung bis 1 m |
| Stromversorgung | keine Batterie; rein manuelles Objektiv |
| Weiteres belegtes Modell | Lumitar 3.5/50, Leica M, 5 Elemente in 3 Gruppen |
Welche Zustands- und Wertfaktoren sind besonders wichtig?
Neben Glaszustand, Fokussierung und Blendenfunktion sind die exakte Gravur, Anschluss, Kopplung und bekannte Umbauten entscheidend. Hinweise zu den allgemeinen Wertfaktoren ersetzen keine Prüfung des konkreten Objektivs.
Kommt MS-Optics für den Sammlungsankauf infrage?
Ein Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Relevant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich; senden Sie Übersichtsfotos an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder per WhatsApp.
Häufige Fragen zu MS-Optics
Was ist MS-Optics?
MS-Optics ist hier als Anbieter manuell fokussierter Spezialobjektive eingeordnet. Die Herstellerseiten dokumentieren konkrete Modelle; diese Angaben dürfen nicht pauschal auf alle Ausführungen übertragen werden.
Welchen Anschluss hat das Sonnetar 1.5/73?
Die Herstellerdokumentation nennt Leica-M-Anschluss und eine Mindestfokussierdistanz von 0,8 Metern; bei der Leica M3 reicht die Messsucherkopplung bis 1 Meter.
Benötigen MS-Optics-Objektive Strom?
Die dokumentierten Sonnetar- und Lumitar-Objektive werden manuell fokussiert und benötigen keine Batterie. Eine Stromversorgung ist in den Herstellerdaten nicht vorgesehen.
Welche Angaben sind für eine Anfrage wichtig?
Benötigt werden die vollständige Gravur, Brennweite, Lichtstärke, Anschluss, sichtbarer Zustand sowie Fotos von Front, Fassung und Zubehör.
MS-Optics verkaufen: kompakte Spezialobjektive im Nachlass
MS-Optics-Objektive können in einer Messsucherausrüstung zusammen mit mehreren kleinen Optiken, Suchern und besonderen Zubehörteilen vorkommen. Für den Ankauf hilft die ursprüngliche Zusammenstellung: Bitte zeigen Sie die Objektive mit den Kameras, an denen sie eingesetzt wurden, und bewahren Sie zugehörige Einstellhinweise und Unterlagen auf. Ein kleiner Tubus oder ein ungewöhnlicher Name allein bestimmt keinen Wert.
Sonnetar und Lumitar mit vollständiger Gravur erfassen
Der Hersteller dokumentiert beispielsweise das Sonnetar 1.5/73 und das Lumitar 3.5/50 jeweils mit Leica-M-Anschluss. Solche vollständigen Bezeichnungen grenzen Brennweite und Lichtstärke ab; sie sind keine pauschale Aussage über jedes Objektiv mit dem Namen Sonnetar. Beim Lumitar unterscheidet die Herstellerbeschreibung zudem zwischen dem mechanisch erreichbaren Nahbereich und der Messsucherkopplung. Deshalb sollten bekannte Besonderheiten beim Fokussieren zusammen mit dem verwendeten Kameramodell genannt werden. Ein vorhandener Adapter oder eine geänderte Fassung gehört als eigene Position in die Liste.
Was eine belastbare Zustandsbeschreibung ausmacht
Fotografieren Sie auch die rückwärtige Fassung und sichtbare Kopplungsteile. Bekannte Justagen, Reparaturen oder Umbauten sollten mit vorhandenen Belegen beschrieben werden. Eine besondere Abbildungscharakteristik ist von sichtbarem Belag, Glaskratzern oder beschädigten Bauteilen zu unterscheiden. Notieren Sie bei einer Funktionsprobe, welche Kamera und welche Entfernung tatsächlich verwendet wurden. Originale Deckel, passende Blenden und die modellspezifische Anleitung helfen, den Lieferumfang nachvollziehbar zu machen.
Unvollständige Optiken und einfaches Begleitzubehör können im gemischten Konvolut mitlaufen. Wir kaufen vor allem größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und Nachlässe; isolierte Einzelstücke in der Regel nicht. Eine kostenlose, unverbindliche Einschätzung ist anhand von Übersichtsfotos oder einer Liste möglich. Die weiteren Schritte erläutert der Ankaufsablauf.
Zur Einordnung: Herstellerdokumentation · Weitere Modellunterlagen.
Modell und Ausstattung
Bei kompakten Spezialobjektiven ist die genaue Version entscheidend. Brennweite, Lichtstärke, Modellzusatz und Anschluss gehören gemeinsam in die Bestandsliste; die bloße Angabe „MS-Optics 50 mm“ lässt unterschiedliche Ausführungen offen.
Zustand und Zubehör prüfen
Prüfen Sie Fokus, Blendenverstellung, Anschluss und die sichtbaren Glasflächen. Hinweise auf Justagen, Umbauten oder besondere Bedieneinstellungen sollten zusammen mit der Originalanleitung und vorhandenen Deckeln dokumentiert werden.
Teil einer Sammlung oder Fotoausrüstung?
Enthält Ihre Fotoausrüstung, Sammlung oder Ihr Nachlass Geräte dieser Marke? Eine gemeinsame Übersicht mit lesbaren Modellnamen und Fotos der vorhandenen Teile erleichtert die Einordnung. Auch gemischte Bestände verschiedener Hersteller sollten vollständig aufgenommen werden.
