Der Verzeichnisname Tomiyama Kiko wird hier als Suchbegriff für die japanische Art-Flex 4×5 geführt. Der Museumsbericht nennt Tomiyama Seisakusho Co. als Hersteller des dokumentierten Exemplars.
Die Schreibweisen und Firmenbezeichnungen müssen am konkreten Objekt geprüft werden. Die Angaben beziehen sich auf die Art-Flex 4×5 und dürfen nicht pauschal auf andere Tomiyama-Kameras übertragen werden.
Wie lässt sich Tomiyama Kiko einordnen?
| Belegtes Beispiel | Art-Flex 4×5, eine großformatige zweiäugige Spiegelreflexkamera in einem Aluminiumgehäuse mit Balgenfokussierung. |
|---|---|
| Markteinführung | Das Museum ordnet die Herstellung der dokumentierten Art-Flex 4×5 in die 1960er-Jahre ein. Ein genauer Markteinführungstermin ist in der Quelle nicht belegt. |
| Kameratyp | Großformatige zweiäugige Spiegelreflexkamera für 4×5-Aufnahmen mit Lichtschacht; die Schärfe kann laut Objektbericht auch über die Mattscheibe an der Rückseite kontrolliert werden. |
| Objektiv | Die Literatur nennt ein Paar Fujinar-W 150 mm 1:6,3. Das untersuchte Kundenexemplar trägt dagegen zwei Mamiya-Sekor 105 mm 1:3,5; Ausführungen müssen deshalb am Objekt geprüft werden. |
| Stromversorgung | Eine elektrische Stromversorgung ist für das dokumentierte Beispiel nicht genannt; die beschriebenen Bedienfunktionen sind mechanisch. |
Woran erkennen Sie Tomiyama Kiko?
Charakteristisch sind das kastenförmige Aluminiumgehäuse, zwei übereinander angeordnete Objektive und ein vorderer Standard auf Balgen.
Zur Fokussierung dient ein Zahnstangentrieb; neben dem Lichtschacht ist eine rückwärtige Mattscheibe als Kontrollmöglichkeit dokumentiert.
Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?
Prüfen Sie beide Objektive auf übereinstimmende Beschriftung, Glaspilz und Blendenfunktion sowie Balgen, Fokussiertrieb, Mattscheiben und Lichtschacht.
Für die Einordnung sind passende Objektivplatten, Filmkassetten, Transportgehäuse und Unterlagen wichtig. Abweichende Objektivpaare sollten vollständig fotografiert und nicht als serienmäßig behauptet werden.
Ein fester Wert lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten. Ausführung, Erhaltungszustand, Vollständigkeit, Zubehör und die Zusammenstellung der angebotenen Ausrüstung müssen gemeinsam beurteilt werden. Ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich als ungeprüft angeben.
Wie bieten Sie eine Sammlung mit Tomiyama Kiko an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Senden Sie zunächst Übersichtsfotos des gesamten Bestands und gut lesbare Detailaufnahmen. Erhalten Sie Kameras, Objektive und zugehörige Unterlagen als zusammengehörigen Bestand.
Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Eine eigene Reparatur ist für die erste Anfrage nicht erforderlich.
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Welche Fragen werden häufig gestellt?
Was bezeichnet Tomiyama Kiko?
Der Verzeichnisname Tomiyama Kiko wird hier als Suchbegriff für die japanische Art-Flex 4×5 geführt. Der Museumsbericht nennt Tomiyama Seisakusho Co. als Hersteller des dokumentierten Exemplars.
Welche Angaben sind am Exemplar zu prüfen?
Modellname, Objektivbeschriftung und vorhandenes Zubehör müssen gemeinsam erfasst werden. Die Tabelle beschreibt nur das genannte Beispiel, keine einheitliche Ausstattung aller Kameras.
Welche Fotos helfen bei der Einordnung?
Zeigen Sie Front, Rückseite, Unterseite und alle Hersteller-, Modell- und Objektivaufschriften sowie den gesamten angebotenen Bestand.
Kann ich ein einzelnes Stück verkaufen?
Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Relevant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wie erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung?
Kontaktieren Sie uns per E-Mail an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder WhatsApp. Beschreiben Sie Umfang, bekannte Schäden und vorhandenes Zubehör.
Welche Quellen belegen die Angaben?
- Blue Moon Camera Museum: untersuchte Tomiyama Art-Flex 4×5
- Film Photography Project: Herstellerprofil Tomiyama Seisakusho
Quellen geprüft am 25.10.2026. Die Datierung und technischen Angaben stammen aus dem Museumsbericht zur Art-Flex 4×5. Die dort genannten Objektivvarianten zeigen, dass jedes Exemplar separat geprüft werden muss.
