Leica M1 gehört zu den analogen Leica-M-Kameras. Für die Bewertung einer Fotoausrüstung zählen genaue Ausführung, belegter Funktionszustand und vorhandenes Zubehör.
Technische Eckdaten
| Markteinführung | 1959 (Leica-Herstellerchronik 2014). |
|---|---|
| Kameratyp | Analoge Kleinbild-Sucherkamera für 24 × 36 mm; ohne eingebauten Entfernungsmesser. |
| Objektiv | Leica-M-Bajonett für Wechselobjektive. |
| Stromversorgung | Keine Batterie für die mechanische Kamerafunktion erforderlich. |
Technische Quelle: Leitz-Kurzanleitung M1/M2. Datierung: Leica M-System, Herstellerkatalog 2014, S. 6–7. Geprüft am 12. Oktober 2026.
Modell richtig zuordnen
Die M1 besitzt einen Sucher, aber keinen gekuppelten Entfernungsmesser. Damit unterscheidet sie sich sowohl von der M2 als auch von den sucherlosen MD-Gehäusen. Bei einer Sammlung helfen Fotos der Vorderseite, der Oberseite und des zugehörigen Spezialzubehörs, die Ausführung eindeutig zuzuordnen.
Bestand und Zustand erfassen
Nennen Sie die vollständige Modellbezeichnung, vorhandene Objektive und Zubehörteile. Kennzeichnen Sie ungeprüfte Funktionen und bekannte Fehler; Wartungsbelege helfen bei der Einordnung.
Typische Prüfpunkte
Geprüft werden Gehäusezustand, mechanischer Verschluss, Sucher, Filmtransport, Bedienelemente und vorhandenes Zubehör. Die M1 besitzt keinen eingebauten Entfernungsmesser.
Als Teil einer Fotoausrüstung
Senden Sie zunächst Übersichtsfotos oder eine Liste der gesamten Sammlung. Darauf aufbauend lassen sich Modellvarianten und gezielt benötigte Detailaufnahmen abstimmen. Wir kaufen vor allem größere Fotoausrüstungen, Sammlungen, Nachlässe und gemischte Bestände an. Isolierte Einzelstücke werden in der Regel nicht angekauft. Eine Marke allein bestimmt den Ankaufwert nicht. Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. Weitere Hinweise finden Sie im Ablauf des Ankaufs.
