Rochester Optical Company ist ein historischer amerikanischer Kamerahersteller. Museums Victoria dokumentiert eine Pony Premo No. 3 aus diesem Unternehmen mit einem Bausch-&-Lomb-Objektiv.

Die Firmenangabe ist von Rochester Camera and Supply Co. zu unterscheiden. Premo, Poco und spätere gemeinsame Firmenbezeichnungen sollten deshalb vollständig vom Gehäuse abgeschrieben werden. Die Science Museum Group beschreibt für 1899 den Zusammenschluss mehrerer Hersteller zur Rochester Optical & Camera Company; ältere Firmenangaben sind weiterhin modellbezogen zu lesen.

Wie lässt sich Rochester Optical einordnen?

Belegtes Beispiel und Grenzen der Zuordnung
Belegtes Beispiel Pony Premo No. 3, Museums Victoria, Inventarnummer ST 25838.
Markteinführung Museums Victoria datiert sein Exemplar ungefähr auf 1890. Diese Museumsdatierung wird nicht als gesicherter Erstverkaufstermin ausgegeben.
Kameratyp Zusammenklappbare Plattenkamera mit Laufboden; für Glasplatten im Format 4 × 5 Zoll.
Objektiv Bausch & Lomb, Lichtstärke 1:8, mit pneumatischer Verschlussauslösung. Eine Brennweite wird in der verwendeten Kurzbeschreibung nicht genannt.
Stromversorgung In der Objektbeschreibung ist keine Batterie angegeben. Die pneumatische Auslösung ist nicht mit einer elektrischen Stromversorgung gleichzusetzen.

Woran erkennen Sie Rochester Optical?

Hilfreich sind Firmenschild, vollständiger Premo-Modellname sowie Angaben auf Objektiv und Verschluss. Das Museum beschreibt einen abklappbaren Laufboden und eine Mattscheibe im Rückteil.

Zeigen Sie vorhandene Plattenhalter, Schläuche und Zubehör gemeinsam. Ein Objektivhersteller ist nicht automatisch der Hersteller der Kamera.

Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?

Achten Sie auf Risse und Lichtlöcher im Balgen, gelöste Belederung, verzogene Holzteile und sichere Verriegelungen. Der Sitz des Rückteils und der Plattenhalter beeinflusst die Nutzbarkeit.

Pneumatische Leitungen, Verschluss und Objektiv separat beschreiben. Ausgehärtete Schläuche oder schwergängige Mechanik nicht durch hohen Druck oder Kraft testen.

Ein fester Wert lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten. Ausführung, Erhaltungszustand, Vollständigkeit, Zubehör und die Zusammenstellung der angebotenen Ausrüstung müssen gemeinsam beurteilt werden. Ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich als ungeprüft angeben.

Wie bieten Sie eine Sammlung mit Rochester Optical an?

Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Senden Sie zunächst Übersichtsfotos des gesamten Bestands und gut lesbare Detailaufnahmen. Erhalten Sie Kameras, Objektive und zugehörige Unterlagen als zusammengehörigen Bestand.

Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Eine eigene Reparatur ist für die erste Anfrage nicht erforderlich.

Welche verwandten Bereiche helfen weiter?

Welche Fragen werden häufig gestellt?

Was bezeichnet Rochester Optical?

Rochester Optical Company ist ein historischer amerikanischer Kamerahersteller. Museums Victoria dokumentiert eine Pony Premo No. 3 aus diesem Unternehmen mit einem Bausch-&-Lomb-Objektiv.

Welche Angaben sind am Exemplar zu prüfen?

Modellname, Objektivbeschriftung und vorhandenes Zubehör müssen gemeinsam erfasst werden. Die Tabelle beschreibt nur das genannte Beispiel, keine einheitliche Ausstattung aller Kameras.

Welche Fotos helfen bei der Einordnung?

Zeigen Sie Front, Rückseite, Unterseite und alle Hersteller-, Modell- und Objektivaufschriften sowie den gesamten angebotenen Bestand.

Kann ich ein einzelnes Stück verkaufen?

Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Relevant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wie erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder WhatsApp. Beschreiben Sie Umfang, bekannte Schäden und vorhandenes Zubehör.

Welche Quellen belegen die Angaben?

Quellen geprüft am 23.10.2026. Die Angaben beziehen sich auf das beschriebene Exemplar. Abweichende Ausführungen sind gesondert zu prüfen; Museumsdatierungen sind keine gesicherten Markteinführungstermine.