Der Verzeichniseintrag Rochester wird hier als Rochester Camera Manufacturing Co., später Rochester Camera and Supply Co., eingeordnet. Die Science Museum Group dokumentiert diesen Kamerabetrieb und seine Poco-Kameras.

Rochester Camera und Rochester Optical sind unterschiedliche historische Firmennamen. Ein Ortsname, ein späterer Firmenzusammenschluss oder ein Objektivaufdruck reichen nicht aus, um zwei Kameras demselben Hersteller zuzuordnen. Die Science Museum Group beschreibt für 1899 den Zusammenschluss mehrerer Hersteller zur Rochester Optical & Camera Company; ältere Firmenangaben sind weiterhin modellbezogen zu lesen.

Wie lässt sich Rochester Camera einordnen?

Belegtes Beispiel und Grenzen der Zuordnung
Belegtes Beispiel Cycle Poco No. 3, Science Museum Group, Inventar 1990-5036/493.
Markteinführung Die Objektkarte datiert dieses Exemplar auf 1893. Ein erster Verkaufstag des Modells ist damit nicht gesichert.
Kameratyp Hölzerne Falt-/Balgenkamera für Platten im Format 5 × 4 Zoll.
Objektiv Rapid Rectilinear mit 6½ Zoll Brennweite; Blendenbereich 1:8 bis 1:128 und Unicum-Verschluss am dokumentierten Exemplar.
Stromversorgung Die Objektbeschreibung nennt keine elektrische Versorgung. Ein Batterietyp ist nicht belegt.

Woran erkennen Sie Rochester Camera?

Fotografieren Sie Poco-Typ, Firmenschild und alle Objektiv- und Verschlussangaben. Beim Museumsstück sind eine höhenverstellbare Front und ein Sucher mit Kugellibelle beschrieben.

Erhaltene Plattenhalter und Rückteile müssen zum konkreten Kameragehäuse passen. Ähnliche Poco-Bezeichnungen können verschiedene Größen und Ausstattungen betreffen.

Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?

Prüfpunkte sind Balgen, Holzverbindungen, Führungen, Rückteil und Kassettenanschluss. Reparaturen, neue Schrauben und ersetzte Beschläge möglichst deutlich fotografieren.

Verschluss, Blende und Linsenflächen getrennt beschreiben. Alte Oberflächen nicht vor der Anfrage abschleifen oder neu lackieren; vorhandene Unterlagen erhalten.

Ein fester Wert lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten. Ausführung, Erhaltungszustand, Vollständigkeit, Zubehör und die Zusammenstellung der angebotenen Ausrüstung müssen gemeinsam beurteilt werden. Ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich als ungeprüft angeben.

Wie bieten Sie eine Sammlung mit Rochester Camera an?

Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Senden Sie zunächst Übersichtsfotos des gesamten Bestands und gut lesbare Detailaufnahmen. Erhalten Sie Kameras, Objektive und zugehörige Unterlagen als zusammengehörigen Bestand.

Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Eine eigene Reparatur ist für die erste Anfrage nicht erforderlich.

Welche verwandten Bereiche helfen weiter?

Welche Fragen werden häufig gestellt?

Was bezeichnet Rochester Camera?

Der Verzeichniseintrag Rochester wird hier als Rochester Camera Manufacturing Co., später Rochester Camera and Supply Co., eingeordnet. Die Science Museum Group dokumentiert diesen Kamerabetrieb und seine Poco-Kameras.

Welche Angaben sind am Exemplar zu prüfen?

Modellname, Objektivbeschriftung und vorhandenes Zubehör müssen gemeinsam erfasst werden. Die Tabelle beschreibt nur das genannte Beispiel, keine einheitliche Ausstattung aller Kameras.

Welche Fotos helfen bei der Einordnung?

Zeigen Sie Front, Rückseite, Unterseite und alle Hersteller-, Modell- und Objektivaufschriften sowie den gesamten angebotenen Bestand.

Kann ich ein einzelnes Stück verkaufen?

Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Relevant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wie erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder WhatsApp. Beschreiben Sie Umfang, bekannte Schäden und vorhandenes Zubehör.

Welche Quellen belegen die Angaben?

Quellen geprüft am 23.10.2026. Die Angaben beziehen sich auf das beschriebene Exemplar. Abweichende Ausführungen sind gesondert zu prüfen; Museumsdatierungen sind keine gesicherten Markteinführungstermine.