Die T60 wurde für Exportmärkte entwickelt. Sie verbindet FD-Objektive mit Zeitautomatik, manueller Belichtung und einem Filmtransporthebel.
Technische Eckdaten
| Markteinführung | April 1990. |
|---|---|
| Kameratyp | Analoge Kleinbild-Spiegelreflexkamera für 135-Film (24 × 36 mm). |
| Objektiv | Wechselobjektive mit Canon-FD-Anschluss. Das tatsächlich vorhandene Objektiv ist separat zu erfassen. |
| Stromversorgung | Zwei G-13-Silberoxid-Knopfzellen. Das japanische Canon-Archiv nennt je 1,5 V; der Verschluss wird elektronisch gesteuert. |
Die Markteinführung bezeichnet das Modell beziehungsweise die genannte Ausführung, nicht das Herstellungsjahr eines einzelnen Exemplars.
Die japanische Originaltabelle nennt Silberoxid-Zellen; die abweichende englische Bezeichnung als Quecksilberzelle wird deshalb nicht übernommen.
Quellen: Canon Camera Museum: Canon T60; Canon T60: japanische Originalangaben zur Stromversorgung.
Modell und Ausstattung
Die T60 besitzt einen elektronisch gesteuerten Schlitzverschluss und einen manuellen Filmtransporthebel. Bei der Einordnung einer Canon-Ausrüstung sollte sie der FD-Generation zugeordnet werden; EOS-Zubehör erfordert eine eigene Prüfung.
Zustand und Zubehör prüfen
Kontrollieren Sie Batteriefach, Sucheranzeigen, Transporthebel und die Reaktion des Verschlusses. Prüfen Sie außerdem die Lichtdichtungen an der Rückwand und den Zustand der vorhandenen FD-Objektive.
Teil einer Sammlung oder Fotoausrüstung?
Wir kaufen vor allem größere Fotoausrüstungen, Sammlungen, fotografische Nachlässe und gemischte Bestände an. Einzelstücke werden nicht angekauft. Erfassen Sie die Canon T60 gemeinsam mit Objektiven und Zubehör. Lesbare Modellbezeichnungen, bekannte Mängel und der Teststatus der einzelnen Teile helfen bei der Einschätzung des Gesamtbestands. Die Marke allein bestimmt keinen Ankaufwert. Übersichtsfotos oder eine Liste des gesamten Bestands reichen für die erste Kontaktaufnahme. Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich. Informationen zum Ankaufsablauf.
