Cam-o-Corp bezeichnet hier den historischen Zusammenhang der Cam-O-Schulkamera. Eine dokumentierte Cam-O aus der Sammlung Arnaud Saudax besitzt einen ungewöhnlich großen Filmvorrat und eine festgelegte Aufnahmeentfernung. Die genaue Aufschrift ist wichtig, weil ähnlich geschriebene Kamera-Firmennamen verschiedene Unternehmen bezeichnen können.
Wie lässt sich Cam-o-Corp einordnen?
| Belegtes Beispiel | Cam-O, Sammlungseintrag 2966 bei Collection Appareils. |
|---|---|
| Markteinführung | Ein genauer erster Verkaufstermin ist durch die ausgewerteten Belege nicht gesichert. |
| Kameratyp | Historische Kamera für standardisierte Porträt- und Schulaufnahmen. |
| Objektiv | Wollensak Raptar 4,5 Zoll, entsprechend rund 114 mm, mit Lichtstärke 1:4,5 am dokumentierten Exemplar. |
| Stromversorgung | Kamera, Beleuchtung und weitere Zubehörteile getrennt nach ihren Beschriftungen erfassen; keine allgemeine Netzangabe ableiten. |
| Aufnahmematerial | 46 mm breiter Rollenfilm mit einer Perforationsreihe laut Objektbericht. |
Welche Beschriftungen helfen bei Cam-o-Corp?
Das gezeigte System nutzt eine Schnur als Hilfe für den vorgesehenen Aufnahmeabstand. Eine Mattscheibenansicht dient zur Kontrolle des Bildes. Fotografieren Sie diese Teile, Filmgehäuse und Objektiv. Ein normaler Kleinbildfilm wird nicht allein wegen ähnlicher Perforation als kompatibel behandelt. Das System ist von gewöhnlichen zweiäugigen Rollfilmkameras abzugrenzen.
Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?
Wichtig sind vollständige Filmführung, Rückteil, Transportbedienung und erhaltene Sicht- beziehungsweise Kontrollteile. Zeigen Sie fehlende Abdeckungen, defekte Verriegelungen und Glasfehler. Vorhandene Beleuchtung separat dokumentieren und für eine erste Anfrage nicht eigens in Betrieb nehmen. Ungeprüfte Funktionen und Zubehör ohne gesicherte Zugehörigkeit ausdrücklich kennzeichnen.
Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit Cam-o-Corp an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.
Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
Häufige Fragen zu Cam-o-Corp
Verwendet die dokumentierte Cam-O gewöhnlichen 35-mm-Film?
Der Objektbericht nennt 46 mm breiten Rollenfilm mit einer Perforationsreihe. Eine Gleichsetzung mit Kleinbildfilm wäre falsch.
Welche besondere Hilfe bestimmt den Aufnahmeabstand?
Am beschriebenen System dient eine am Gerät befestigte Schnur zur Vorgabe des Abstands. Ihr Vorhandensein sollte zusammen mit den übrigen Teilen dokumentiert werden.
Wie kann ich Cam-o-Corp aus einer Sammlung anbieten?
Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?
Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.
Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen
Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.
Welche Quellen belegen die Einordnung?
- Collection Appareils: eigenes Cam-O-Exemplar und Systembeschreibung
- William & Mary / ARVAS: Cam-O-Schulkamera im Archivbestand
Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.
