Clikomat bezeichnet hier die historische Kamera mit der Aufschrift Instant Load. Die Science Museum Group dokumentiert ein Exemplar aus Hongkong, nennt dessen Hersteller jedoch als unbekannt. Der Name am Gehäuse ist damit belegt; eine weitergehende Firmengeschichte lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten.
Wie lässt sich Clikomat einordnen?
| Belegtes Beispiel | Clikomat Instant Load, Science Museum Group Nr. 1984-1741/32. |
|---|---|
| Markteinführung | Das britische Museumsobjekt wird auf 1960–1970 datiert. Das ist kein gesicherter erster Verkaufstermin. |
| Kameratyp | Kompakte analoge Kamera mit Metall- und Kunststoffteilen laut Museumskatalog. |
| Objektiv | Eine gesicherte Brennweite oder Lichtstärke ist in der ausgewerteten Objektbeschreibung nicht angegeben. |
| Stromversorgung | Versorgungsdaten sind in der Museumsbeschreibung nicht genannt. Vorhandene Batteriefächer und separate Blitzgeräte einzeln erfassen. |
| Aufnahmematerial | Der Schweizer Sammlungszuwachs dokumentiert eine Clikomat Instant Load für 126-Filmkassetten. |
Was sagt die Aufschrift Instant Load über eine Clikomat aus?
Fotografieren Sie Clikomat, Instant Load und die Herkunftsangabe am Gehäuse. Der Ausdruck Instant Load bezeichnet hier die Kassettenladung und ist kein Nachweis für Sofortbilder. Zeigen Sie deshalb auch die Filmaufnahme und vorhandene Verpackungen. Dass das britische Exemplar zur Kodak-Sammlung gehört, macht Kodak nicht automatisch zum Hersteller dieser Kamera.
Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?
Relevant sind eine unbeschädigte Rückwand, funktionierende Verriegelungen und vollständige Transport- und Auslöseteile. Nennen Sie Risse im Kunststoff, trübe Sichtfenster und fest sitzende Bedienelemente. Eine eingelegte Filmkassette kann noch belichtete Aufnahmen enthalten und sollte nicht nur für ein Foto geöffnet werden. Originalkarton, Anleitung und passendes Blitzzubehör bitte gemeinsam zeigen; ungeprüfte Funktionen ausdrücklich als ungeprüft bezeichnen.
Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit Clikomat an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.
Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
Häufige Fragen zu Clikomat
Ist die Clikomat Instant Load eine Sofortbildkamera?
Die dokumentierte Clikomat verwendet eine 126-Filmkassette. Instant Load bezeichnet hier nicht die unmittelbare Ausgabe eines fertigen Bildes.
Ist Kodak als Hersteller der Clikomat gesichert?
Nein. Die Science Museum Group nennt den Hersteller ihres Exemplars als unbekannt. Die Zugehörigkeit zur Kodak-Sammlung ist keine Herstellerangabe.
Wie kann ich Clikomat aus einer Sammlung anbieten?
Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?
Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.
Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen
Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.
Welche Quellen belegen die Einordnung?
- Science Museum Group: Clikomat Instant Load, Objekt 1984-1741/32
- Schweizer Museums-Zuwachsverzeichnis: Clikomat für 126-Kassetten
Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.
