Drepierre & Wayant bezeichnet hier den historischen französischen Fotohandwerksbetrieb im Zusammenhang mit Holzkameras. Ein bebildertes Détective-Exemplar aus der Sammlung Arnaud Saudax ist dokumentiert. Die Bestimmung erfolgt anhand des konkreten Geräts, seiner Beschriftungen und der erhaltenen Plattenteile.
Wie lässt sich Drepierre & Wayant einordnen?
| Belegtes Beispiel | Drepierre et Wayant Détective, Sammlung Arnaud Saudax, Inventar 10748. |
|---|---|
| Markteinführung | Das dokumentierte Exemplar wird ungefähr 1900 eingeordnet. Ein genauer erster Verkaufstermin ist nicht gesichert. |
| Kameratyp | Hölzerne Détective-Kamera mit Bezug und mechanischem Plattenwechsel. |
| Objektiv | Am dokumentierten Exemplar: Rapid Achromatic mit Irisblende. Im Inneren ist die Nummer 10324 angegeben. |
| Stromversorgung | Mechanischer Verschluss und Plattenwechsel; eine Batterie ist nicht angegeben. |
| Aufnahmematerial | Fotografische Platten im Format 9 × 12 cm beim beschriebenen Exemplar. |
Welche Teile kennzeichnen die dokumentierte Détective?
Die Objektdokumentation beschreibt einen Guillotineverschluss, Vorsatzlinsen für unterschiedliche Entfernungen und einen Plattenauswurf mit mechanischer Zählung auf der Oberseite. Erfassen Sie diese Teile vollständig auf Fotos. Einzelne lose Linsen sind ohne Maße und Beschriftungen nicht sicher zuzuordnen. Auch eine passende historische Bezeichnung beweist noch nicht, dass ein vorliegender Apparat unverändert erhalten ist.
Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?
Achten Sie auf Holzverzug, lose Verbindungsteile, Schäden am Bezug und fehlende Plattenhalter. Bei der Einschätzung zählt auch, ob Vorsatzlinsen und Zählwerk vollständig sind. Verschluss und Auswurfmechanismus nicht mit Kraft bewegen. Eine unklare Funktion darf als ungeprüft beschrieben werden. Zubehörbehälter und alte Bestandsnotizen sollten zusammen mit den weiteren Kameras, Objektiven und Hilfsmitteln der Sammlung fotografiert werden.
Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit Drepierre & Wayant an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.
Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
Häufige Fragen zu Drepierre & Wayant
Nutzt die dokumentierte Drepierre & Wayant Rollfilm?
Das beschriebene Détective-Exemplar ist für fotografische Platten im Format 9 × 12 cm dokumentiert.
Warum sollen lose Vorsatzlinsen beim Bestand bleiben?
Die dokumentierte Kamera nutzt Vorsatzlinsen zur Entfernungseinstellung. Ob vorhandene Linsen dazugehören, lässt sich anhand von Beschriftung, Maßen und Fassung prüfen.
Wie kann ich Drepierre & Wayant aus einer Sammlung anbieten?
Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?
Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.
Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen
Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.
Welche Quellen belegen die Einordnung?
Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.
