ERKA bezeichnet hier den historischen Kameranamen Erka I, der an einem im Deutschen Kameramuseum dokumentierten Rothlar-Exemplar vorkommt. Es handelt sich um eine analoge Sucherkamera für 127-Rollfilm. Die genaue Herstellerzuordnung wird auch vom Museum als nicht abschließend geklärt beschrieben.

Wie lässt sich ERKA einordnen?

Belegte Einordnung und Grenzen der Angaben
Belegtes BeispielRothlar Erka I im Deutschen Kameramuseum.
MarkteinführungDie Museumsbeschreibung ordnet den Vertrieb den 1950er-Jahren zu. Ein genauer erster Verkaufstermin ist nicht gesichert.
KameratypSucherkamera mit Metall-/Bakelitgehäuse; zusätzlich zum Durchsichtsucher besitzt das dokumentierte Modell einen Brillant-Winkelsucher.
ObjektivAchromat mit 6 cm Brennweite; Entfernungseinstellung von 1,5 m bis unendlich laut Museumsbeschreibung.
StromversorgungMechanischer Einfachverschluss mit Zeit- und Momenteinstellung; keine Batterie in der Objektbeschreibung genannt.
AufnahmematerialRollfilm 127.

Welche Beschriftungen helfen bei ERKA?

Fotografieren Sie Erka I, Rothlar und jede weitere Aufschrift, einschließlich der Objektivfront. Zwei Sucherfenster auf der Vorderseite machen die Kamera nicht zu einer Messsucherkamera. Der zusätzliche Winkelsucher ermöglicht den Einblick von oben. Eine bestimmte Fertigungsfirma wird hier nicht allein aus dem Vertriebsschild oder einer äußerlichen Ähnlichkeit abgeleitet.

Worauf kommt es bei Zustand und Vollständigkeit an?

Achten Sie auf Risse im Bakelit, korrodierte Metallteile, Rückwandverschluss und klare Sucherfenster. Zeigen Sie Einstellringe und Transportknöpfe vollständig. Auch ein äußerlich gut erhaltenes Exemplar kann eine ungeprüfte Verschluss- oder Transportfunktion besitzen. Eine nicht bekannte Herkunft ist offen anzugeben; erhaltene Verpackungen oder Anleitungen können die Zuordnung unterstützen.

Wie bieten Sie eine Fotoausrüstung mit ERKA an?

Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe als Gesamtbestand. Der Ankauf einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Erfassen Sie deshalb auch die weiteren Kameras, Objektive und Zubehörteile. Herkunftsunterlagen können die Zuordnung unterstützen; sie ersetzen keine Prüfung des tatsächlichen Zustands.

Eine erste Anfrage ist auch mit ungeprüfter Ausrüstung möglich. Beschreiben Sie nur Funktionen, die tatsächlich getestet wurden. Für die Vorbereitung helfen der Ablauf des Ankaufs und die Übersicht der Wertfaktoren.

Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?

Häufige Fragen zu ERKA

Welchen Film nennt das Museum für die Erka I?

Das Deutsche Kameramuseum beschreibt die Erka I als Kamera für 127-Rollfilm.

Ist eine Erka I wegen der zwei Sucherfenster eine Messsucherkamera?

Nein. Die Beschreibung nennt einen Durchsichtsucher und einen zusätzlichen Brillant-Winkelsucher. Ein gekoppelter Entfernungsmesser wird daraus nicht abgeleitet.

Wie kann ich ERKA aus einer Sammlung anbieten?

Senden Sie Übersichtsfotos des gesamten Bestands und lesbare Aufnahmen der Beschriftungen. Nennen Sie bekannte Schäden und legen Sie vorhandene Anleitungen oder Zubehörlisten bei. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wovon hängt ein mögliches Angebot ab?

Maßgeblich sind die genaue Ausführung, der technische und optische Zustand, die Vollständigkeit, das Zubehör und die aktuelle Nachfrage im Zusammenhang mit dem Gesamtbestand. Eine feste Summe lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten.

Fotoausrüstung kostenlos einschätzen lassen

Senden Sie Ihre Fotos und eine kurze Bestandsbeschreibung per E-Mail oder WhatsApp. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; es entsteht keine Verkaufsverpflichtung.

Welche Quellen belegen die Einordnung?

Redaktioneller Quellenstand: 20.10.2026. Datierungen einzelner Objekte und Dokumente sind nicht automatisch Markteinführungen.