Fowell Cinefilm ist im Centro Português de Fotografia als analoge Kleinbildkamera dokumentiert. Trotz des Wortbestandteils Cinefilm ist das dortige Gerät als Fotokamera für Film 135 mit 24 × 36 mm Bildformat eingeordnet. Die Objektbeschreibung belegt nicht sämtliche Firmen- oder Vertriebsbeziehungen hinter dem Namen.
Welche Fakten sind zu Fowell belegt?
Die Angaben beziehen sich auf das genannte Belegexemplar, nicht auf jede mögliche Ausführung. Abweichende Beschriftungen und Ausstattungen müssen am einzelnen Gerät geprüft werden.
| Belegtes Beispiel | Fowell Cinefilm, CPF PT/CPF/CCEF/APV/01080 |
|---|---|
| Markteinführung | Unbekannt. Das Museum datiert sein Belegobjekt ungefähr auf 1940–1949; das ist kein Einführungsdatum. |
| Kameratyp | Analoge 35-mm-Fotokamera ohne Spiegelreflexsucher; Film 135, 24 × 36 mm |
| Objektiv | Achromatisches Objektiv 1:7,7/50 mm laut Objektbeleg |
| Verschluss | Eine Momentgeschwindigkeit und Zeitbelichtung; numerische Momentzeit nicht angegeben |
| Stromversorgung | Im Objektbeleg nicht angegeben |
Woran erkennen Sie Fowell?
Fotografieren Sie Fowell- und Cinefilm-Schriftzug, Objektivring und Bedienungsbeschriftungen. Filmtransport, Rückwand und Filmraum helfen, eine Fotokamera von einer Filmkamera oder einem Zubehörteil zu unterscheiden.
Die technischen Daten des CPF-Objekts dürfen nicht ungeprüft auf andere Modelle unter dem Namen Fowell übertragen werden. Eine vorhandene Händlerrechnung ergänzt die Herkunft, ersetzt aber nicht den Modellvergleich.
Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?
Wichtig sind Gehäuseverformungen, Rückwandverschluss, Sucherdurchblick und Filmtransport. Den Mechanismus bei Widerstand nicht weiterdrehen; Beobachtungen und ungeprüfte Funktionen getrennt angeben.
Das Objektiv auf sichtbare Trübung, Kratzer und beschädigte Fassung dokumentieren. Fehlende Aufwickelteile oder nachträgliche Veränderungen im Filmraum bitte zeigen. Tasche, Schachtel und Anleitung zusammen aufnehmen.
Eine dokumentierte Modellzuordnung, vollständiges Zubehör und ein nachvollziehbarer Funktionszustand erleichtern die Einschätzung. Aus dem Namen allein lassen sich weder Nachfrage noch ein bestimmter Marktwert ableiten. Nicht geprüfte Funktionen sollten als ungeprüft angegeben werden.
Wie passt Fowell in einen Sammlungsankauf?
Analog Lounge GmbH betrachtet solche Geräte im Zusammenhang mit größeren Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografischen Nachlässen. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Bitte zeigen Sie deshalb neben dem Einzelgerät auch den Gesamtbestand, Objektive, Taschen, Anleitungen und weiteres Fotozubehör.
Welche verwandten Bereiche helfen bei der Zuordnung?
- Fotax – eigenständiger Kameraeintrag
- Fotochrome – anderes historisches Filmsystem
- Kamera- und Objektiv-Modellkatalog
- Kameramarken A–Z
- Kameramarken mit F
- Ablauf des Ankaufs
- Allgemeine Wertfaktoren
Welche Fragen stellen sich zu Fowell?
Ist die Fowell Cinefilm eine Filmkamera?
Das CPF-Museumsobjekt ist eine Fotokamera für Film 135 mit 24 × 36 mm Aufnahmeformat. Der Modellname allein darf nicht als Beleg für eine Filmkamera gelesen werden.
Welches Objektiv ist dokumentiert?
Das CPF nennt beim Belegexemplar ein achromatisches Objektiv mit 50 mm Brennweite und Lichtstärke 1:7,7.
Ist die genaue Verschlusszeit bekannt?
Der Beleg nennt eine Momentgeschwindigkeit und Zeitbelichtung, aber keinen Zahlenwert der Momentzeit. Dieser wird hier nicht geschätzt.
Kann ich eine einzelne Kamera verkaufen?
Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Interessant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wie erhalten Sie eine kostenlose erste Einschätzung?
Senden Sie Analog Lounge GmbH Übersichtsfotos Ihrer Sammlung sowie gut lesbare Aufnahmen der Beschriftungen, Objektive und vorhandenen Unterlagen. Kontakt: ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder WhatsApp. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Bitte vermerken Sie bekannte Schäden und nicht geprüfte Funktionen.
Welche Quellen liegen den Angaben zugrunde?
Die verlinkten Objektbeschreibungen dienen der Zuordnung. Datierungen einzelner Sammlungsstücke sind kein Nachweis für eine genaue Markteinführung.
