Rixa Kamerabau aus Ludwigsburg ist mit Rixa-Rollfilmkameras dokumentiert. Das Deutsche Kameramuseum beschreibt ein Exemplar mit Enna-Ennar-Objektiv; der Name Rixa ist vom Objektivhersteller Enna zu unterscheiden.
In älteren Zuordnungen begegnet auch die Bezeichnung Münch Rixa. Die aktualisierte Dokumentation eines eigenen Exemplars im Blende-und-Zeit-Forum führt Rixa Kamerabau als Hersteller; deshalb werden Rixa und Münch nicht pauschal als identische Firmenbezeichnung behandelt.
Wie lässt sich Rixa Kamerabau einordnen?
| Belegtes Beispiel | Rixa mit Ennar 1:3,5 / 75 mm, dokumentiertes Exemplar des Deutschen Kameramuseums. |
|---|---|
| Markteinführung | Das Museum ordnet die Kamera den 1950er-Jahren zu. Ein im Sammlungsforum genanntes Baujahr 1951 ist kein eigenständiger Nachweis eines ersten Verkaufstags. |
| Kameratyp | Analoge Sucherkamera für Rollfilm 120; das dokumentierte Sammlungsmodell verwendet das Format 6 × 6 cm. |
| Objektiv | Enna Werk München Ennar 1:3,5 / 75 mm C; am Museumsexemplar Objektivnummer 694086. Pronto-Verschluss. |
| Stromversorgung | Eine elektrische Stromversorgung für den Grundbetrieb ist in den ausgewerteten Objektbeschreibungen nicht angegeben; ein Batterietyp ist nicht belegt. |
Woran erkennen Sie Rixa Kamerabau?
Zeigen Sie die Namensprägung, das Objektiv und den ausziehbaren Tubus. Die Objektivnummer darf nicht als Gehäuseseriennummer übernommen werden.
Die Museumsbeschreibung nennt einen Fernrohrsucher, Selbstauslöser und einen Auslöser am Objektiv. Eine abweichende Objektivbestückung muss als eigene Ausführung erfasst werden.
Welche Zustands- und Wertfaktoren sind wichtig?
Fotografieren Sie Tubus, Rückwand, Filmraum und Verschlussbedienung. Spiel, Verformungen und klemmende Teile sind für die Beurteilung wichtig.
Zeigen Sie Trübungen und Kratzer auf den Glasflächen. Zubehör, Tasche und Originalunterlagen gemeinsam aufbewahren; unbekannte Funktionen nicht als geprüft bezeichnen.
Ein fester Wert lässt sich aus dem Namen allein nicht ableiten. Ausführung, Erhaltungszustand, Vollständigkeit, Zubehör und die Zusammenstellung der angebotenen Ausrüstung müssen gemeinsam beurteilt werden. Ungeprüfte Funktionen bitte ausdrücklich als ungeprüft angeben.
Wie bieten Sie eine Sammlung mit Rixa Kamerabau an?
Analog Lounge GmbH prüft größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Senden Sie zunächst Übersichtsfotos des gesamten Bestands und gut lesbare Detailaufnahmen; erhalten Sie Kameras, Objektive und zugehörige Unterlagen als zusammengehörigen Bestand.
Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Eine eigene Reparatur ist für die erste Anfrage nicht erforderlich.
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Welche Fragen werden häufig gestellt?
Was bezeichnet Rixa Kamerabau?
Rixa Kamerabau aus Ludwigsburg ist mit Rixa-Rollfilmkameras dokumentiert. Das Deutsche Kameramuseum beschreibt ein Exemplar mit Enna-Ennar-Objektiv; der Name Rixa ist vom Objektivhersteller Enna zu unterscheiden.
Welche technischen Angaben sind belegt?
Analoge Sucherkamera für Rollfilm 120; das dokumentierte Sammlungsmodell verwendet das Format 6 × 6 cm. Enna Werk München Ennar 1:3,5 / 75 mm C; am Museumsexemplar Objektivnummer 694086. Pronto-Verschluss.
Welche Fotos helfen bei der Zuordnung?
Zeigen Sie Front, Rückseite, Unterseite und alle lesbaren Hersteller-, Modell- und Objektivaufschriften sowie das vorhandene Zubehör.
Kann ich ein einzelnes Stück verkaufen?
Einzelankauf ist nicht vorgesehen. Relevant sind größere Fotoausrüstungen, Sammlungen und fotografische Nachlässe. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Wie erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung?
Kontaktieren Sie uns per E-Mail an ankauf@fotoausruestung-verkaufen.de oder WhatsApp. Beschreiben Sie Umfang, bekannte Schäden und vorhandenes Zubehör.
Welche Quellen belegen die Angaben?
- Deutsches Kameramuseum: eigenes Rixa-Exemplar mit Ennar 1:3,5
- Martin im Blende-und-Zeit-Forum: eigenes Rixa-3,5-Exemplar, Zuordnung 2024 korrigiert
Quellen geprüft am 23.10.2026. Die Angaben beziehen sich auf das beschriebene Exemplar; abweichende Ausführungen sind gesondert zu prüfen. Eine Museumsdatierung ist kein gesicherter Markteinführungstermin.
