Das ursprüngliche Zoom-Nikkor 50–300mm f/4.5 bietet einen sechsfachen Zoombereich vom Normalobjektiv bis zum Tele. Diese Seite umfasst die frühe optische Generation ohne ED-Zusatz.

Modelldaten und Identifikation

Technische Daten: Nikon Zoom-Nikkor 50–300mm f/4.5 – frühe Ausführungen
Markteinführung 1967: Zoom-Nikkor Auto; 1975: New-Fassung; 1977: AI-Ausführung dieser optischen Generation laut Nikon.
Kameratyp Wechselobjektiv. Manuelles Kleinbild-Zoomobjektiv mit Nikon-F-Bajonett; frühe Auto-/New- und AI-Fassungen.
Objektiv 50–300 mm; durchgehende Lichtstärke 1:4,5; 20 Linsen in 13 Gruppen; f/4,5–22; Naheinstellgrenze 2,5 m; 95-mm-Filter; rund 2.300 g laut Nikon-Handbuch und Katalog 1977.
Stromversorgung Keine eigene Stromversorgung; Fokussierung und Blendeneinstellung erfolgen mechanisch.

Ausführung und Prüfung

Nikon unterscheidet die ursprüngliche Auto-Ausführung, die äußerlich und hinsichtlich Vergütung überarbeitete New-Version sowie eine AI-Ausführung. Der 20-Linsen-Aufbau blieb die Grundlage dieser Familie. Das später ebenfalls mit 50–300mm f/4,5 bezeichnete ED-Objektiv besitzt dagegen 15 Linsen in 11 Gruppen.

Zoom und Fokussierung haben getrennte Bedienringe. Bei der Bestandsaufnahme sollten die vollständige Beschriftung, das Bajonett, der Blendenring und die drehbare Stativbefestigung erfasst werden. „Auto“ bezeichnet die Blendenfunktion und keinen Autofokus.

Quellen

Nikon: NIKKOR-Geschichte Nr. 62; Nikon: NIKKOR-Geschichte Nr. 92; Nikon: Nikkor-Objektivhandbuch (Originalscan); Nikon: Objektivkatalog, Juli 1977 (Originalscan).

Nikon Zoom-Nikkor 50–300mm f/4.5 – frühe Ausführungen im größeren Bestand verkaufen

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